Wie vertreten wir unsere Mitglieder in der Politik?

Debatten anstoßen, Diskussionen führen, Entscheidungen herbeiführen.

Als Berufsvertretung engagieren sich DIE FÜHRUNGSKRÄFTE in der deutschen und der europäischen Politik. Mit unserer Arbeit stärken wir die Position der Führungskräfte und erzielen spürbare Vorteile für unsere Mitglieder.

Wir sind bei der Europäischen Kommission als Interessenvertretung für Führungskräfte registriert. Diese Registrierung ermöglicht uns, direkt gegenüber der Europäischen Kommission im Rahmen von Konsultationsverfahren oder auch aus anderen Anlässen Stellungnahmen abzugeben.

Netzwerk Europäische Bewegung Deutschlands - EBD

Seit Mitte 2010 ist der DFK offizielles Mitglied im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland. Der EBD ist der einzige überparteiliche Zusammenschluss von Interessengruppen im Bereich Europapolitik. Das Netzwerk fördert die europäische Integration in Deutschland und die grenzüberschreitende Kooperation der europäischen Zivilgesellschaft. Eine Hauptaufgabe ist zudem, die Europa-Kommunikation und Europäische Vorausschau im Dialog mit den EU-Akteuren auf nationaler und europäischer Ebene zu organisieren und zu intensivieren. Die europapolitischen Expertisen, Informationen und Aktivitäten der Mitgliedsorganisationen werden im Netzwerk gebündelt und aufbereitet. Auf diese Weise nimmt der DFK effektiv an den aktuellen Entwicklungen in Brüssel teil. Die stetige Rückkopplung zwischen dem politischen Parkett in Brüssel und Berlin stellt sicher, dass alle politischen Gestaltungsräume erkannt und genutzt werden.


www.netzwerk-ebd.de

Unsere Standpunkte

Aus der Arbeit des Verbandes DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK ergeben sich konkrete Positionen, die wir hier als kurze Standpunkte wiedergeben.

Die deutsche Mitbestimmungskultur ist ein Standortvorteil, den es zu sichern gilt. Das gilt insbesondere auch für die Rolle der Leitenden Angestellten in mitbestimmten Aufsichtsräten.

Bestrebungen, die zu einem Absinken des Mitbestimmungsniveaus führen oder gar die Mitbestimmung gefährden, sind abzulehnen.

Weiterlesen

Auch Fach- und Führungskräfte wünschen sich immer häufiger eine Flexibilisierung ihrer Arbeitszeit und der Arbeitsorganisation, soweit dies mit betrieblichen Erfordernissen vereinbar ist. Arbeitgeber müssen sich fragen lassen, warum Arbeitszeitflexibilität und Homeoffice karriereschädlich sein sollen und nicht zu den selbstverständlichen Angeboten auch für Fach- und Führungskräfte gehören.

Weiterlesen

Der DFK fordert Unternehmen und die Politik auf, Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) als Aufgabe der Unternehmensführung zu integrieren. Betriebliches Gesundheitsmanagement muss als Ausdruck von Führungsverantwortung und als Investition imeigenwirtschaftlichen Interesse der Unternehmen gefördert werden.

Vorhandene positive Ansätze dürfen nicht durch steuerrechtliche Maßnahmen konterkariert werden.

Weiterlesen

Der DFK spricht die Empfehlung aus, in den Vergütungssystemen der Unternehmen konsequent einen Total Compensation-Ansatz zu verfolgen, mit dem der Unternehmenserfolg und nur besondere individuelle Leistungen der Mitarbeiter honoriert werden und stärker auf Vertrauen gesetzt wird.

 

Weiterlesen