„Vom Alphamännchen bis zum Betaweibchen“

Am 9. September 2014 gewährte Christoph Smak, Inhaber von Smak Coaching und Teamentwickler in verschiedenen Unternehmen, spannende Einblicke in die Dynamik eines Teams bzw. einer Abteilung.

Christoph Smak berichtet über Teamhierarchie

Gerade für Nachwuchsführungskräfte, die einen neuen Job, eine Traineestelle oder ein Praktikum antreten, stellt sich oft die Frage, an wem man sich in der neuen Firma orientieren soll. Denn nicht immer hat der stets Wortführende auch tatsächlich das Sagen. Es existiert eine sogenannte gefühlte Hierarchie.

Die Teamhierarchie wird natürlich durch das Team und dessen Dynamik geprägt. Hier gibt es von ALPHA bis OMEGA alles. Die meisten Mitarbeiter tummeln sich unter GAMMA, mit Luft nach oben oder unten.  Smak stellte in einem kleinen Spiel den Teilnehmern die Aufgabe, anhand von Karteikarten mit einer knappen Personenbeschreibung die Teamhierarchie zu eruieren. Dabei fiel auf, dass von den unterschiedlichen Teams die Typen Alpha und Omega deckungsgleich bewertetet wurden. Innerhalb von Gamma gab es leichte Unterschiede.

Mit viel Witz und Energie erläuterte der Referent die jeweiligen Team-Typen, die auch unter den Teilnehmern wiedererkannt wurden.

Als Neue(r) ist es ratsam, zunächst das Team gut kennenzulernen, um sich dann weiter hierarchisch zu orientieren.

Hier spielt auch die Führungskraft eine wesentliche Rolle, denn durch die jeweilige Vorstellung des/der Neuen werden bereits die Weichen für die Aufnahme im Team gestellt. Übertriebene Lobpreisungen und Vorschusslorbeeren schaden eher als sie nutzen.

Die nachfolgende praxisnahe und sehr dynamische Diskussion mit Christoph Smak rundete den gelungenen Abend ab.

Bildquelle: © DN