VGF-Jahresveranstaltung 2012

Berlin ist immer einer Reise wert!

Man sollte es nicht beschreien, aber die Fakten sprechen für sich: egal welcher Termin für die VGF-Jahresveranstaltung ausgesucht wird, das Wetter ist immer klasse. So auch bei der diesjährigen Veranstaltung vom 19.-21.10. in Berlin. Ein letztes Spätsommerwochenende erlaubte uns, die Jacken im Hotel zu lassen und die Sonne – und das Programm – zu genießen.

Neben der „Pflicht“: Besichtigung des Bundestages und diverser Museen, gab es auch das „Kürprogramm“: Besuch des politischen Kabarett „Distel“ und der Show im Friedrichstadtpalast „Show me“. Bereits einen Tag nach der Premiere hatten die Teilnehmer der Veranstaltung die Gelegenheit, eine wirklich großartige Show zu sehen. Die nachfolgenden Ausführungen auf der Internetseite des Friedrichstadtpalasts können wir nur bestätigen:

„Glamour is back. Strahlender als alles, was bisher auf der größten Theaterbühne der Welt zu sehen war. SHOW ME ist große Showunterhaltung mit den Hightech-Möglichkeiten unserer Zeit. Mit moderner Musik, raffiniertem Licht und heutiger Tanzkultur. Weltklasse-Artistik zum Niederknien schön, ästhetisch verwoben mit verblüffenden Formationen aus Körpern und Kostümen. Unter den über 500 prachtvollen Kostümen sind auch Kreationen des legendären Pariser Modeschöpfers Christian Lacroix.

Mit einem Budget von über 9 Millionen Euro ist SHOW ME die bislang teuerste Produktion im Friedrichstadt-Palast. 162 Mitwirkende je Vorstellung, davon mehr als 100 Künstler, machen SHOW ME zur größten Ensuite-Produktion der Welt. Zarte poetische Momente wechseln mit überwältigenden Wow-Effekten, darunter 60 Tänzer in futuristischen LED-Anzügen oder ein über 20 Meter hoher Wasserfall. „So was hat die Welt noch nie gesehen“, urteilt der Berliner Kurier.“

Zu Recht, wie wir finden. Dass wir am nachfolgenden Abend im angesagten Restaurant Borchardt Robert Redford genau um einen Tag verpasst hatten, trugen wir dann auch mit Fassung.

Für das nächste Jahr wurde Brüssel als Zielort ins Gespräch gebracht. Die Teilnehmer waren sich überwiegend einig: wenn es ihre Zeit erlaubt, sind sie wieder mit von der Partie. Ob uns aber dann auch wieder der Wettergott hold ist? Man wird sehen.