Burnout – die richtige Ernährung kann vorbeugen

Gabriele Nies

Über Burnout wird viel geschrieben. Dass man regelmäßig Auszeiten nehmen und auf sich achten sollte, ist nun wirklich nichts Neues. Aber wer hätte gedacht, dass man mit der richtigen Ernährung einem Burnout vorbeugen kann und vor allem auch, dass Hormonwerte Aufschluss über einen (angehenden) Burnout bringen können?

Dipl. Finanzwirtin Gabriele Nies, Heilpraktikerin und Coach in Essen-Heidhausen, und Diplom-Ökonomin Isabel Schamuhn, Heilpraktikerin (Psychotherapie) in Essen-Stadtwald, haben im Rahmen eines Frauennetzwerktreffens am 06.04.2016 in Essen dem Teilnehmerkreis einen sehr aufschlussreichen und lebendigen Vortrag über Burnout gehalten. Beide wissen aus Erfahrung, wovon sie sprechen: Beide Referentinnen waren langjährig als angestellte Führungskräfte beschäftigt und kennen den Druck und die Hektik, die viele im täglichen Arbeitsleben aushalten müssen. In ihrem Vortrag ging es schwerpunktmäßig um das Zusammenspiel zwischen Vitalstoffmangel und Burnout. Mögliche Burnoutsymtome wurden neurochemisch betrachtet und die Wirkungsweise bestimmter Mineralstoffe erläutert.

Das Thema Burnout betrifft einen sowohl als Person als auch als Führungskraft. Selbst wer das Thema persönlich frei nach dem wirklich dummen Spruch „Für Burnout habe ich keine Zeit“ von sich schiebt, sollte wenigstens als Führungskraft einen wachsamen Blick auf seine Mitarbeiter halten. Denn wie Dr. Natalie Lotzmann, INQA-Themenbotschafterin Gesundheit völlig zu Recht feststellte, haben „Führungskräfte (haben) mehr Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeiter als deren Hausärzte.“

Wie immer kam das Netzwerken bei dem Treffen nicht zu kurz. Vor und auch nach dem Vortrag tauschten sich die Teilnehmerinnen intensiv aus. Da nun allen Teilnehmerinnen bewusst ist, dass Magnesium das Mineral der Gelassenheit ist, dürfte nach dem Vortrag der Absatz der Magnesiumtabletten in den Reformhäusern deutlich gestiegen sein. Denn Gelassenheit schadet bekanntlich nie ;-).