„Führungsfrauen für Führungsnachwuchs – ­Fordern und Fördern“

Viele aufmerksame Zuhörerinnen beim Vortrag

Am 1. September 2015 fand bereits zum 7. Mal das Frauennetzwerktreffen in Berlin statt. DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK hatten gemeinsam mit dem Kooperationspartner-Verein „Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V.“ zu einem spannenden Vortrag eingeladen.

Ort der Veranstaltung war das Allianz­forum am Pariser Platz, wo sich das Haupt­stadtbüro des DFK befindet und direkter Blick auf das Brandenburger Tor besteht.

Nach einer Begrüßung und Vorstellung durch die Leiterin des DFK-Hauptstadt­büros, Diana Nier, und durch Cornelia Eisenbacher, Mitglied des Vorstandes und Mitglied des Regio­nalteams Berlin-Brandenburg des Vereins „Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V.“, startete dann der Vortrag.

Die Referentin, Birgit Rüdesheim, ist langjährige Personalentwicklerin und Begleiterin in Changeprozessen. Als Diplomarbeitspsychologin mit systemischer Ausrichtung berät sie Unternehmen in diesen Themen.

Rüdesheim gestaltete ihr Referat sehr abwechslungsreich und interaktiv, was bei den knapp 30 Teilnehmerinnen hohen Anklang fand.

Inhaltlich ging es um aktuelle Themen zur Mitarbeiterentwicklung und Mitarbeiterbindung:

  • Mitarbeiter gewinnen oder Mitarbeiter binden – welcher Hebel macht Sinn?
  • Lernen 4.0 – Was heißt das für Entwicklung?
  • Meine Rolle als Führungskraft: Fordern & Fördern!
  • Maßnahmen on the job: kostengünstig & effizient
  • Maßnahmen off the job: gezielter Einsatz statt Gießkanne
  • Role-Models – die unbeabsichtigte Nebenwirkung?

Die hohe Anzahl an Teilnehmerinnen hielt nicht von einer regen, offenen Diskussion ab. Viele schilderten Erfahrungen, gerade zum Thema Mitarbeitergespräch, Generation Y und Elemente zur Mitarbeiterbindung.

Erstaunlich war die fast einhellige Feststellung unter den Teilnehmerinnen, dass so gut wie keine eine bestimmte Person als Role Model zum Vorbild hat. Vielfach findet ein „cherry picking“ statt, d.h. die Orientierung richtet sich nach Verhaltensweisen Dritter, gute und authentische werden übernommen, und negative sind Ansporn, es besser bzw. anders zu machen.

Der versierten und humorvollen Referentin war es gelungen, die Teilnehmerinnen sehr gut einzubinden und das Thema Personalentwicklung fundiert darzustellen.

Die Diskussion und das gegenseitige Netzwerken setzten sich dann noch im Anschluss des Vortrages fort.

Kontakt:
www.ruedesheim-personalentwicklung.de

 

Bildquelle: © DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK