Wie Führen mit Zielen gelingen kann

Stadtwerke Leipzig

Unter diesem Titel lud die Regionalgruppe Sachsen-Thüringen zu einer gut besuchten Abendveranstaltung nach Leipzig. Referent war das Regionalgruppen-Vorstandsmitglied Werner Döbritz. Gastgeber waren die Stadtwerke Leipzig GmbH und deren Sprecher der Geschäftsführung, Thomas Prauße, der die Anwesenden persönlich begrüßte.

Führen mit Zielen ist in Organisationen, in denen es auf Resultate ankommt, unverzichtbar geworden. Es ist eine elementare Voraussetzung für Selbstorganisation und Steuerung großer Einheiten. In immer mehr Unternehmen droht das Führen mit Zielen allerdings zu einer Zielvereinbarungs-Bürokratie zu verkommen. Damit verliert dieses Instrument seine Wirksamkeit. Schlimmer noch: eine überbordende Bürokratie führt zu Fehlanreizen und Demotivation, also zum Gegenteil dessen, was die Väter der Zielvereinbarungsidee erstrebt hatten.

Ausgehend von der aktuellen Misere rund um das Thema Zielvereinbarungen wurden Einblicke und Wege eröffnet, wie dieses wunderbare Führungsinstrument wieder zu neuer Kraft und Wirkung geführt werden kann. Führungskräfte sind dabei in der Regel sowohl Betroffene als auch aktiv Beteiligte.

Sie haben es in der Hand, zumindest in ihrem eigenen Verantwortungsbereich Freiräumeund Möglichkeiten dafür zu nutzen. Die anschließende rege Diskussion lässt hoffen, dass die anwesenden Führungskräfte diese Gestaltungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen werden.

Bildquelle: Stadtwerke Leipzig

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