DIVERSITY 2013 - DFK unterstützt Konferenz am 28. und 29. November 2013 in Berlin

Wenn Unternehmen und Institutionen personelle Vielfalt als Vorteil begreifen, nützt ihnen das auch in wirtschaftlicher Hinsicht – aber wie wird diese Theorie zur gelebten Praxis? Auf diese Frage will die „Charta der Vielfalt“, die der DFK mitunterzeichnet hat, auf der Konferenz „DIVERSITY 2013“ Antworten geben.
 
In Workshops erleben Sie, wie sich der Nutzen von Diversity-Management messen lässt, aus einzelnen Instrumenten ein ganzheitlicher Ansatz entsteht und Vielfalt ein Innovationstreiber bei Produkten und Dienstleistungen wird. Hinzu kommen Podien und Keynotes mit hochkarätigen Rednerinnen und Rednern aus Politik und Wirtschaft. Kurz nach der Bundestagswahl werden Regierung und Parlament präsent sein.
 
Mit dabei sind unter anderem:

  • Kevin-Prince Boateng, Fußballprofi, FC Schalke 04
  • Prof. Dr. Maria Böhmer, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration
  • Ana-Cristina Grohnert, Managing Partnern Ernst & Young GmbH, Vorsitzende des Vorstandes Charta der Vielfalt e. V.
  • Prof. Dr. Gerald Hüther, Sachbuchautor und Professor für Neurobiologie an der Universität Göttingen
  • Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
    Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler AG
  • Prof. Dr. Marion Schick, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG

Neu ist der „DIVERSITY Slam“, für den eine Jury Beiträge aus Wissenschaft und Praxis auswählt, die auf der „DIVERSITY 2013“ kurzweilig präsentiert werden.
 
Interessierte können sich auf der Webseite www.diversity-konferenz.de eingehend informieren und anmelden. Die Veranstaltung ist kostenpflichtig. 

Charta der Vielfalt

Die „Charta der Vielfalt“ ist eine Selbstverpflichtung von Unternehmen und Institutionen zu Vielfalt und Toleranz, Fairness und Wertschätzung von Menschen im Arbeitsleben. Durch die Unterzeichnung verpflichten sich Unternehmen, Institutionen und Verbände, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen und Ausgrenzung ist. So soll eine offene Unternehmenskultur etabliert werden, die auf Einbeziehung und gegenseitigem Respekt basiert, die unterschiedliche Talente in der Belegschaft und im Arbeitsfeld erkennt und nutzt, um Märkte optimal zu bedienen. DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK sind seit 2012 Mitunterzeichner der Charta.

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