Jahreshauptversammlung in Stuttgart-Fasanenhof

Am 16.11.2011 fand die Jahreshauptversammlung der Regionalgruppe Südwest erstmals in den Räumlichkeiten der EnBW-City in Stuttgart-Fasanenhof statt. Vor der offiziellen Jahreshauptversammlung wurde interessierten Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, sich einen Einblick in das vor drei Jahren neu gebaute „Headquarter“ der EnBW zu verschaffen.

Im Anschluss daran, gegen 18:00 Uhr, begrüßte der stellvertretende Regionalgruppenvorsitzende Claus Aufmuth mit seinem Vorstandsteam Stefan Müller, Wolfgang Rüther, Lothar Menten und Sven Frank die ca. 100 anwesenden Mitglieder und berichtete über die zurückliegenden Veranstaltungen und die geleistete Verbandsarbeit. Der Vorsitzende Jürgen King sowie Michaela Jahn konnten aufgrund dringender terminlicher Verpflichtungen dieses Jahr leider nicht an der Jahreshauptversammlung teilnehmen. Nach dem Bericht des Schatzmeisters Wolfgang Rüther folgte der Bericht der Geschäftsführung durch Rechtsanwalt Christian Sachslehner.

Er berichtete u. a. über die Mitgliederentwicklung und Mitgliederstruktur der Regionalgruppe Südwest im Vergleich zum Gesamtverband, den Verbandstag in Berlin am 11. April 2011, personelle Veränderungen beim DFK und über die Ergebnisse der Regionalgruppenkonferenz in Garzweiler vom 7./8. Oktober 2011.

Anschließend stand die Fusion der Regionalgruppe Südwest mit Rhein-Neckar auf der Tagesordnung. Nachdem sowohl bereits am 10. Mai 2011 die Mitglieder der Regionalgruppe Rhein-Neckar als auch der DFK-Vorstandsrat am 8. Juli 2011 die Fusion einstimmig beschlossen haben, fehlte nur noch die Zustimmung der Regionalgruppe Südwest, um die Fusion der beiden Regionalgruppen perfekt zu machen. Nachdem Herr Aufmuth die Gründe und Vorteile der Regionalgruppen-Fusion ausführlich erörterte, stimmten auch die anwesenden Mitglieder der Regionalgruppe Südwest der Fusion einstimmig zu. Der bisherige Vorsitzende der Regionalgruppe Rhein-Neckar, Herr Stefan Rückert, wurde ebenfalls einstimmig als weiterer stellvertretender Regionalgruppenvorsitzender der neuen Regionalgruppe Südwest gewählt.

Ausschlaggebende Punkte für eine Fusion waren: Die Überschneidung der Mitglieder, die in der einen Regionalgruppe wohnen und in der anderen arbeiten ist sehr hoch ist. Der örtliche Zuschnitt der Regionalgruppe Rhein-Neckar ist eher suboptimal, da dieser an der Grenze sehr lang gezogen ist und man hier Veranstaltungen „in der Region“ schwer anbieten konnte. Ferner gab es in der Vergangenheit bereits eine sehr enge Kooperation der beiden Regionalgruppen.

Als weiteren Punkt führte Herr Aufmuth an, dass durch die Fusion eine neue starke Regionalgruppe Südwest entstehe, die schon allein aufgrund der höheren Mitgliederzahl von über 1250 ein größeres Gehör und Gewicht im Gesamtverband erhalte. In Bezug auf die aktive Mitgliederzahl entsteht die größte RG im Verband. 

Im Zuge der Fusion sollen Ballungszentren geschaffen, die von jeweils einem Vorstandsmitglied der neuen großen Regionalgruppe Südwest oder einem Mitglied aus den entsprechenden Ballungszentren besonders eng betreut werden, d.h. Aufbau des nötigen Netzwerkes sowie Durchführung der geplanten Veranstaltungen.

Mit der einstimmigen Entlastung des Vorstandes für das abgelaufene Geschäftsjahr endete der offizielle Teil. Es folgte ein höchst interessanter sowie überaus lebendiger Vortrag unseres Gastgebers, dem Vorstandsvorsitzenden der Energie Baden-Württemberg AG, Hans-Peter Villis zu dem Thema „Schaffen wir die Energiewende!“.

Im Anschluss an den Vortrag ließen die Mitglieder der diesjährigen Jahreshauptversammlung den Versammlungsabend in guter alter Tradition bei einem Buffet in geselligem Beisammensein ausklingen.

 

Bildquelle: © DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK

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