Was Chefs nicht dürfen und was doch - Die wichtigsten Fragen und Irrtümer rund ums Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht ist ein Minenfeld – für ­Arbeitnehmer, aber auch für Arbeitgeber. Oft nehmen sich Chefs Dinge heraus, zu denen sie schlicht kein Recht haben. Umgekehrt denkt so mancher Angestellte, er sei mit ­seinem Verhalten auf der sicheren Seite – und erlebt dann per Abmahnung oder gar Kündigung ein böses Erwachen. Nicht selten führt der Weg in solchen Fällen vors Arbeits­gericht. Aber das muss nicht sein. Ulf ­Weigelt und Sabine Hockling klären auf über die wichtigsten, mitunter auch kuriosen Fragen, die sich aus dem beruflichen Alltag im Spannungsfeld zwischen Chefs und ihren Mitarbeitern ergeben. Ein Buch, das alle, die einen Job antreten, ebenso im Regal stehen haben sollten wie jeder, der ­jemanden einstellt.

Ist privates Chatten am Arbeitsplatz wirklich verboten? Wie viele persönliche Daten muss ich bei einer Bewerbung preisgeben? Darf mir der Arbeitgeber das Weihnachtsgeld streichen, weil ich zu oft krank war? Kriege ich Schadenersatz, wenn mir der Vorgesetzte einen Klaps auf den Po gibt? Was muss ich mir als Arbeitnehmer bieten lassen, wogegen kann ich mich wehren? Rechtsanwalt Ulf Weigelt und die Journalistin Sabine Hockling beantworten diese und viele andere wichtige Fragen und räumen mit Irrtümern und Mythen rund ums Arbeitsrecht auf. Das Autorenduo Ulf Weigelt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, und Sabine Hockling, freie Journalistin und Autorin, hat mit seinem kleinen Ratgeberbändchen „Was Chefs nicht dürfen (und was doch)“ ein durch und durch nützliches Werk für die Hosentasche und zur schnellen Information geschaffen. Die darin enthaltenen Tipps und Verweise auf echte Streitfälle zum Thema Arbeitsrecht sind pointiert und leicht verständlich aufbereitet worden.

Besonders die moderne Herangehensweise, in Form von kurzen Fragen und Antworten, machen das Buch empfehlenswert und sollten sowohl für Arbeitnehmer wie Führungskräfte ein kleines Nachschlagwerk sein.

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