Gesamtes Arbeitsschutzrecht Arbeitsschutz/Arbeitszeit/Arbeitssicherheit/Arbeitswissenschaft

Autoren: Wolfhard Kohte, Ulrich Faber, Kerstin Feldhoff
Verlag: Nomos
256 Seiten
ISBN 978-3-8487-3840-3
138,00 €

Der Allrounder im ArbeitsschutzIm Arbeitsschutzrecht ist das Zusammenspiel von technischen Normen mit rechtlichen Ge- und Verboten nicht einfach zu überschauen. Der Handkommentar zum gesamten Arbeitsschutzrecht ist der einzige Kommentar, der in handlicher Form alle wesentlichen Gesetze und Verordnungen zum betrieblichen Gesundheitsschutz dokumentiert, kommentiert und in Bezug setzt. Dieses bewährte Konzept prägt auch die Neuauflage, in der alle Teile überarbeitet und aktualisiert worden sind.Die wichtigsten Änderungen, die eine besonders hohe Praxisrelevanz aufweisen, sind: neue Arbeitsstättenverordnung (mit den Vorschriften der früheren BildschirmarbV) neue Betriebssicherheitsverordnung  aktuelle arbeitszeitrechtliche Fragen, z. B. zur ständigen Erreichbarkeit und zur mobilen Arbeit    neue Rechtsprechung zum Sonntags­arbeitsverbot  neues Mutterschutzgesetz Neuregelungen der betrieblichen Gesundheitsförderung im Präventionsgesetz aktuelle Entwicklungen im betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) Die einschlägigen Normen sind auf aktuellstem Stand unter Berücksichtigung der internationalen und europäischen Rechtsentwicklung kommentiert. Der Kommentar verknüpft die Normen mit neusten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen und bezieht dabei auch straf-, verwaltungs- und sozialrechtliche Aspekte mit ein. Das Autorenteam vereint betriebliche, behördliche und verbandliche Praxis, Wissenschaft sowie Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit. Das Werk ist wichtig für alle, die in Betrieben und Dienststellen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz verantwortlich sind, für Betriebs- und Personalräte, für die Aufsicht im staatlichen Arbeitsschutz und in der Unfallversicherung, für Führungskräfte und.Der Handkommentar kann daher allen Praktikern, die mit Fragen des Arbeitsschutzes in Deutschland zu tun haben, ebenso wie rechtsvergleichend tätigen Wissenschaftlern uneingeschränkt empfohlen werden. kk

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