Historie
Der DFK geht auf die Gründung von Berufsverbänden nach dem ersten Weltkrieg zurück. Politische Unruhen und gewalttätige Auseinandersetzungen in den Betrieben führten in der Nachkriegszeit zur Schaffung eigener Organisationen der Führungskräfte. Am 22. Dezember 1918 wurde die Vela, die "Vereinigung der leitenden Angestellten in Handel und Industrie" gegründet. Am 30. März 1919 folgte der VoB, der „Verband oberer Bergbeamten e. V.“. Im Dritten Reich wurden die Verbände 1933 aufgelöst und ihr Vermögen der deutschen Arbeitsfront übereignet. Nach dem zweiten Weltkrieg lebten die Verbände wieder auf.
Außerdem erfolgten Neugründungen, so unter anderem im Stahlbereich mit dem VOE und späteren VFE, in der Metall- und Elektroindustrie (VFME) und in der Bauwirtschaft (FdBau). In mehreren Fusionsschritten - der letzte im Jahre 2003 - schlossen sich all diese Verbände mit Ausnahme der Chemiker zum jetzigen Verband "Die Führungskräfte e.V." zusammen. Damit wurde eine effiziente Interessenvertretung erreicht.

