Gibt es neue Publikationen der Führungskräfte?
Unter dem Titel "Privatautonome Vertretungsorgane für Leitende Angestellte im Betriebsverfassungsrecht" hat der Hauptgeschäftsführer des Verbandes "die Führungskräfte" Ulrich Goldschmidt seine Dissertation veröffentlicht.
Um die verschiedenen Modelle der Arbeitnehmermitbestimmung und -mitwirkung in Deutschland ist seit einiger Zeit eine zunehmend heftiger werdende Diskussion entbrannt. Häufig lautet der Vorwurf, das deutsche Mitbestimmungsmodell sei zu kompliziert und zu wenig flexibel, um den wirtschaftlichen Zusammenhängen gerade in Großkonzernen noch gerecht werden zu können. In der Tat bieten die bestehenden gesetzlichen betriebsverfassungsrechtlichen Vorgaben oftmals nicht die Handlungsoptionen, die sich die Beteiligten vor Ort wünschen.
Ulrich Goldschmidt untersucht in diesem Werk am Beispiel der Interessenvertretung der Leitenden Angestellten, welche Freiräume das Betriebsverfassungsrecht für privatautonome Vereinbarungen gibt. Damit leistet er zugleich einen Untersuchungsbeitrag für die Flexibilität der Betriebsverfassung. Nach seinen Ergebnissen wirkt die verfassungsrechtlich abgesicherte Privatautonomie auch in den Bereich von Interessenvertretung und Partizipation hinein und ermöglicht neue betriebsverfassungsrechtliche Strukturen. Angestoßen ist damit zugleich die Diskussion, ob über den Kreis der Leitenden Angestellten hinaus Betriebsverfassungsrecht kraft Vereinbarungslösung wirksam geschaffen und gestaltet werden kann.
Das Buch ist zu beziehen über den verbandseigenen
BEW-Verlag, Alfredstraße 77-79, 45130 Essen
Telefon: 0201 - 95 97 1-22
Telefax: 0201 - 95 97 1-29
Email: essen(at)die-fuehrungskraefte(dot)de
Internet: www.die-fuehrungskraefte.de
Preis: 25 €
Vom Glück zu arbeiten Warum eine würdevolle Beschäftigung so wichtig ist
Viele Menschen sind mit ihrer Arbeit zufrieden, viele nicht. Manche sind mit ihrer Arbeit überfordert, manche unterfordert. Manche lernen daraus und verändern sich, andere leiden darunter. Während die einen vor Überarbeitung fast zusammen-brechen und aus Angst, den Job zu verlieren, am liebsten gar nicht mehr ihr Büro verlassen, finden die anderen keine Arbeit, mit der sie finanziell über die Runden kommen. – Nicht jede Arbeit ist eine Bereicherung für den, der sie tut.
Dennoch ist Arbeit für jeden von uns wichtig, und sie hat großen Einfluss darauf, ob wir in unserem Leben zufrieden sind. Der Mensch braucht Arbeit so wie Luft, Nahrung und Liebe. Daher ist es wichtig, über die Arbeit nachzudenken.
In ihrem Buch „Vom Glück zu arbeiten“ gehen die beiden Autoren Fragen zur Arbeit nach. Wie wird es mit der Arbeit weitergehen? Muss jede Arbeit unbedingt konkurrenzfähige Erwerbsarbeit für globale Märkte sein? Oder gibt es in unserer Gesellschaft auch Bedarf an sinnvoller Arbeit, die den Mitmenschen und der Gesellschaft dient, ohne profitabel sein zu müssen?
Czwalina und Brandstetter zeigen, wie sich die Arbeit im Laufe der Geschichte verändert hat und nehmen die Leser mit auf eine Reise in die Zukunft: Sie entwickeln zwei Szenarien, wohin sich die Arbeitswelt entwickeln könnte. Dabei beleuchten sie auch, auf welche Weise wir die Arbeitsgesellschaft der Zukunft gestalten können.
Die Autoren vermitteln das „Handwerkszeug“, das wir für die Arbeitsgesellschaft der Zukunft benötigen. Sie geben Hilfestellung, um den ganz persönlichen Weg im beruflichen wie privaten Alltag zu finden, das eigene Leben bewusst zu gestalten und die eigenen Werte und Prinzipien konsequent zu leben – ohne länger Getriebener zu sein. Auch die Gesellschaft muss sich diesem Problem stellen.
„Vom Glück zu arbeiten“ erklärt, auf welche Weise.
• Zukunftsweisend
• Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit
• Für alle, für die der Beruf mehr als nur ein Job ist
Vom Glück zu arbeiten
Warum eine würdevolle Beschäftigung so wichtig ist
2010, 216 Seiten
29,90 €
ISBN 978-3-89981-235-0

